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Diese Internetseite besteht seit Mai 2003, wird aus Mitteln der Deutschen Krebshilfe e.V. finanziert
und dem Sprecher der o.g. Selbsthilfegruppe gepflegt (siehe Impressum),
letzte Aktualisierung: 20.02.2012

Alles, was Sie wissen sollten!

Patientenratgeber_I

lokal begrenztes Prostatakarzinom

Patientenratgeber_II

fortgeschrittenes Prostatakarzinom

Aktualisierungsstand dieser Seite: 12.02.2012

Sport und Prostatakrebs

Unsere Termine der Gruppe “Sport und Prostatakrebs”:

Wann:

- jeweils Montag um 11:30 Uhr
  (außer in den Schulferien und an Wochenfeiertagen)

 

Wo:

- im Vereinszentrum der BTS Neustadt,
  Erlenstraße 85a, 28199 Bremen

 

Am 28.05.2011 haben wir gemeinsam mit der Bremer Krebsgesellschaft e.V. und dem Landessportbund Bremen eine Sportgruppe für Prostatakrebskranke Männer, die sich in der Krebsprävention, Krebstherapie und Krebsnachsorge bewegen wollen, im Vereinszentrum der BTS Neustadt, Erlenstraße 85a, 28199 Bremen, ins Leben gerufen!
Unter sachkundiger Anleitung von Frau Iris Kwast wollen wir alles an Bewegungen einmal ausprobieren aber keinen Leistungssport machen.
Mit dazu eingeladen sind die Partnerinnen der Prostatakrebskranken Männer!

Seit Ende der Sommerferien 2011 treffen wir uns regelmäßig, um gemeinsam etwas für unser Wohlbefinden zu tun und uns zu bewegen. Es soll aber die Geselligkeit auch nicht zu kurz kommen.
Auch das "Dabeisein", ohne unbedingt am Bewegungsangebot immer teilzunehmen ist uns ganz wichtig.
Dass Bewegung und Sport nicht nur auf die Physis sondern auch auf die Psyche, den Geist, positive Auswirkungen hat, ist keine neue Erkenntnis.

Was die Gründungsgruppe gemeinsam mit dem LSB und der Bremer Krebsgesellschaft e.V. vereinbart hat, könnt Ihr in der Niederschrift nachlesen: pdf_logo_trefoil

Ab Januar 2012 benötigt jeder teilnehmende Mann einen von seiner Krankenkasse genehmigten Antrag auf Kostenübernahme für Rehabilitationssport (Formblatt 56), den er über seinen Urologen beantragen kann!


Was einschlägige Fachliteratur zu dem Thema Sport bzw. Bewegung bei Krebs schreibt und das bereits vor Jahren, könnt Ihr auf folgenden Seiten selbst nachlesen:

Das offizielle Magazin der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. “FORUM” Ausgabe 03.2011 Band 26 (erhalten nur Mitglieder der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.) mit dem Schwerpunktthema
“Sport und Krebs”
können sich interessierte Betroffene in der Bremer Krebsgesellschaft e.V. (Marie Rösler) ausleihen!

Journal Onkologie

13.10.2011

Sport gegen Krebs: Patiententag in München
Diagnose Krebs: Die Antworten der Medizin  darauf lauten Chemotherapie, Bestrahlung, Operation. Doch immer mündiger werdende Patienten wollen selbst aktiv werden und etwas für ihre  Genesung tun. Groß angelegte Studien haben inzwischen gezeigt: Sport  wirkt nicht nur vorbeugend, sondern verbessert auch nachweisbar die  Prognose der Erkrankung. Das Klinikum rechts der Isar der TU München und das Rotkreuzklinikum München planen weitere große wissenschaftliche  Studien und machen ihren Krebspatienten bereits jetzt entsprechende  Angebote.

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Springer Medizin

11.10.2011

Bewegung und Sport zur Krebsprävention
Krebsprophylaxe 2011 - was ist gesichert?
Bewegung gehört seit tausenden Generationen zum “normalen“ Verhalten von Menschen. Menschen mit “sedentary lifestyle” müssten eigentlich als  krank angesehen werden, da sie aus evolutionärer Sicht “gegen  Inaktivität” programmiert sind.

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Ärzte Zeitung

07.05.2007

Sport ist in der Tumornachsorge extrem wichtig
Sportlich aktive Krebspatienten haben niedrigere Sterberate / Rückfallquote ist um etwa 50 Prozent geringer
BERLIN (gvg). Sport ist meistens gesund, das weiß jeder. Besonders günstig könnte er - auch - für Tumorpatienten sein. Nach erfolgreicher Behandlung scheint Sport sogar die tumorbedingte Letalität zu reduzieren.
Radfahren in der Natur ist in vieler Hinsicht positiv. Es macht Spaß, stärkt Körper und Geist und senkt sogar das Risiko von Krebsrezidiven.

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Ärzte Zeitung

30.08.2006

Sport verlängert Leben bei Krebs
Daten von Darmkrebs-Patienten ausgewertet / Rezidivrate bei Sport halbiert
BOSTON (mut). Bewegung nach der Darmkrebs-Therapie schützt vor Rezidiven und verlängert das Leben. Ohne Einfluß dabei ist, wieviel Sport vor der Therapie gemacht wurde.

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Ärzte Zeitung

01.08.2005

"Jeder Krebspatient, der sich belasten darf, sollte trainieren"
Sport während der Tumortherapie vermindert behandlungsbedingte Beschwerden
Noch bis Anfang der 90er Jahre lautete die übliche Empfehlung für Krebspatienten Ruhe und Schonung. Diese Einstellung basierte auf der Tatsache, dass die körperliche Leistungsfähigkeit dieser Patienten häufig stark eingeschränkt ist. Inzwischen ist jedoch in mehreren Studien belegt, dass regelmäßige körperliche Aktivität auch bei Krebspatienten positive Effekte auf Körper und Psyche hat.
Radrenn-Profi Lance Armstrong war 1996 an Hodenkrebs erkrankt und konnte geheilt werden. Seit 1999 hat er die Tour de France nun zum siebten Mal in Folge gewonnen.

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www.gesundheit.de

26.07.2004

Körperliche Fitness - was ist das eigentlich?
Fitness ist heute in aller Munde und fast jeder hat einen Tipp wie er sich fit hält. Aber was ist Fitness eigentlich? Fitness ist mehr als nur eine bestimmte Fähigkeit - wer körperlich fit ist, hat folgende Fertigkeiten trainiert: Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination.

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Wandern auf Rezept
Mediziner erkunden die Bewegung als Breitbandtherapeutikum für Körper und Geist
Margit Mertens
Wandern macht Spaß und bringt gute Laune. Warum das so ist, ist in jüngster Zeit in den Fokus verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen geraten. Von therapeutischen Landschaften ist die Rede, Psychologen untersuchen die Wirkung des Gehens in der Natur auf Gehirn und Psyche und Mediziner die körperlichen Aspekte.

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© Treffpunkt Prostatakrebs Bremen 2012

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